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<pre>Aufgrund der turbulenten Sommerpause mit vielen Spielerwechseln und noch dazu mit einem neuen Trainer wurden die Frankfurter auch wegen der beiden Pleiten im Supercup und im DFB-Pokal sogar schon als Fix-Absteiger aus der Bundesliga gehandelt. â†’ Zu den Absteiger Quoten!  <p> Angesichts eines zu Buche schlagenden Torschuss-Verhältnisses von 5:18 bekam der FSV-Keeper Florian Müller bei seinem Bundesliga-Debüt gleich einmal alle Hände voll zu tun: Unter anderem auch dank eines parierten Elfmeters schwang sich der 20-Jährige Debütant zum entscheidenden Faktor auf.  <p>  Zwar dauerte es wieder einmal eine reichliche Viertelstunde, bis sich die bunt zusammengewürfelte Startelf erfolgreich zusammenzuraufen begann; im weiteren Fortgang der Partie vermochte die chancenlose Borussia dann jedoch nicht mal mehr vereinzelte Nadelstiche zu setzen. <p> Selbst ein „Über 3,5 Treffer“ liegt lediglich bei 1,85. Dass sich ein „Unter 3,5 Tore“ mit einer Quote von 1,95 beinahe auf Augenhöhe bewegt, kommt nur in Ausnahmefällen vor. <p>  „Mit breiter Brust“, werde man ins Derby gehen, so Latza, der auch in der Defensive für Ordnung sorgte. Diese war auch dringend notwendig, denn die Rheinhessen haben bisher 27 Gegentreffer kassiert. Nur Bremen, der HSV und Darmstadt ließen mehr gegnerische Tore zu.  </pre>


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<pre>Derweil die Eintracht in der Fremde somit die Saison ihres Lebens spielt, fällt die Ausbeute in der angestammten Arena regelrecht ernüchternd aus. Während auswärts schon fünf Siege gefeiert wurden, waren dem eigenen Anhang lediglich gegen Stuttgart und Bremen volle Dreier vergönnt.  <p> Durch seinen Treffer gegen den #SCFreiburg ist @esmuellert_ nun der ewigen @FCBayern-Torjägerliste. Mehr: https://t.co/cpyKOb8MAy pic.twitter.com/NfmeQVeDD3  <p>  Der Vollständigkeit halber sei jedoch darauf verwiesen, dass die sich häufenden Fehlschläge in aller Regel auch dem Spielverlauf entsprachen; so wurden die Roten bei der 0:1-Pleite am vergangenen Spieltag auch von der Frankfurter Eintracht völlig verdientermaßen zurechtgestutzt. <p> Angesichts der gewohnt mutigen Ausrichtung brach Werder eine ungewohnte Konter-Anfälligkeit das Genick: Nach nahezu jedem Ballverlust brannte in der eigenen Box umgehend die Luft. <p>  „Da fällst du in ein Loch“, erklärte Marvin Matip den Gemütszustand der Mannschaft, als die Nachricht vom Ausgleichstor der Hamburger in Freiburg eingetrudelt war.  </pre> 


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<pre> Auf zwei Punkte beläuft sich der Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz während der Vorsprung auf den ersten direkten Abstiegsplatz — auf dem jetzt der Hamburger SV liegt — nur noch einen Punkt beträgt. Das Tabellenende, das derzeit der FC Ingolstadt ziert, ist auch nur zwei Zähler entfernt.  <p> Trotz der nahezu gleichlautenden Formkurven scheinen diesbezüglich insbesondere die nun in der HDI-Arena gastierenden bayrischen Schwaben gefährdet zu sein, denen seit dem Jahreswechsel ein zunehmendes Verletzungspech zu schaffen macht.  <p>  Damit wurden die „Fohlen“ ihrem Ruf als Angstgegner des FCB wieder einmal gerecht. Die Bayern gewannen nur sechs der jüngsten 15 Duelle mit der Borussia aus Mönchengladbach. <p>  Video: Freiburg-Coach Christian Streich auf der Pressekonferenz nach dem 1:1 bei Bayer Leverkusen. (Quelle: YouTube/SC Freiburg) <p>  Aufgrund dieser Auswärtsschwäche rechnen die Wettanbieter nicht damit, dass die Streich-Elf in der Fuggerstadt einen Sieg landen wird. Zu erfolglos (fünf Niederlagen in sieben Spielen, Anm.) agierten die Freiburger bislang auf fremden Plätzen.  </pre>


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<pre> Dass der HSV auch auswärts nicht viel mit Kellerkindern anzufangen weiß, hatte zudem schon zu Jahresbeginn der desaströse Abstecher nach Ingolstadt (1:3) deutlich gemacht, welcher sich aus Sicht der Schanzer zwischenzeitlich zu einem fröhlichen Scheibenschießen entwickelte.  <p> Immerhin hatte die Fortuna bereits in der Saison 2012/13 bei ihrem bis dato letzten Abstecher in die Bundesliga eine ordentliche Hinrunde absolviert…   <p> Spitzenspiel im Borussia Park! Am Samstagabend (18:30 Uhr) bittet Borussia Mönchengladbach den FC Bayern München zum Schlagerspiel des 2Bundesliga-Spieltags. <p>  Der Vorrunden-Endspurt hält nun die Chance bereit, die spöttische Schmähkritik endgültig als übertrieben zu entlarven: Insbesondere von dem nun anstehenden Heimspiel-Doppel gegen Wolfsburg und Frankfurt kann sich das Team das vorzeitige Knacken der 20-Punkte-Marke erhoffen.  <p> für eine Mannschaft, die bisher keinerlei Erfahrungen mit dem Tanz auf drei Hochzeiten vorzuweisen hat, ist es absolut erstaunlich, dass sich das gesamte Personal selbst eingangs der finalen Woche noch immer gänzlich unbeeindruckt von der Mehrfachbelastung zeigt.  </pre>


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<pre> In der Vorsaison stellten die Düsseldorfer die stärkste Heimmannschaft der Bundesliga und feierten zehn Siege aus 17 Spielen. Mit der Unterstützung der Fans soll nun auch gegen die TSG ein Punktgewinn machbar sein.  <p> Nach der Nagelprobe in Augsburg melden sich mit Mainz und Wolfsburg gleich noch zwei weitere unmittelbare Tabellennachbarn zum Kräftemessen an. Im ungünstigsten aller Fälle treibt sich mit dem FC Schalke auch der vierte Gegner bis zuletzt in unischeren Gefilden herum.  <p>  Dann wäre da auch noch der interessante Fakt, dass die Gäste nur zwei Spiele absolviert haben, in denen am Ende Tore auf beiden Seiten gefallen sind. In einem davon passierte dies sogar erst in der Nachspielzeit. Ein „Nicht beide Teams treffen“ drängt sich hier also auf, die Wettquote bringt es auf eine starke 1,95. <p>  Dass nun die Eintracht zu Gast ist, die sich in einer Top-Verfassung befindet, macht die Sache für die Fuggerstädter nicht gerade einfacher.  <p> Allerdings sagt es auch eine ganze Menge über die Hausherren aus, dass Frankfurt seinen Optimismus vor allem aus einer statistischen Schwäche des Gegners bezieht — nach vier sieglosen Partien hat die Elf von Armin Veh kaum noch eigene Argumente vorzubringen.  </pre>


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